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Lasst uns die Spielräume verdoppeln.

Wer groß denkt, ist gut darin, andere zu überzeugen. Die Eugen-Martin-Stiftung geht starke Kooperationen mit öffentlichen oder kirchlichen Institutionen, gemeinnützigen Einrichtungen und privaten Spendern ein. Kurzfristige Hilfen verwandeln sich so in langfristige Initiativen mit Leuchtturmcharakter. Ein besonderes Anlageverhalten für das Stiftungskapital vergrößert die Spielräume zusätzlich.

Die Stiftung stellt – und hierbei folgt sie der Intention Eugen Martins – nicht nur Mittel zur Verfügung. Sie nimmt die zuständigen Stellen in die Verantwortung: mit dem sogenannten Komplementärmittel-System. Damit werden die Projektverantwortlichen verpflichtet, die Hälfte der notwendigen Mittel selbst aufzubringen – und zwar ohne dafür andere Projekte auszusetzen. Die zweite Hälfte übernimmt die Stiftung. So werden aus einem Euro zwei.

Foto: Photogrammetrische Vermessung: Im April 1995 umflog ein Leichthubschrauber den Münsterturm. Erst knapp zehn Jahre später konnten die Flugbilder in exakte Werkzeichnungen übertragen werden.

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