Eugen-Martin-Stiftung unterstützt Augustinermuseum

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Im neu entstandenen Haus der Graphischen Sammlung des Augustinermuseums steht eine Treppe im Mittelpunkt. Sie verläuft in entgegengesetzter Richtung zur Haupttreppe am Eingang des Museums. Im ovalen Treppenhaus wurde der stark sandhaltige Beton zusätzlich aufgeraut, um einen besonderen ästhetischen Effekt zu schaffen. Als Herzstück des Baus verbindet die Kleinodientreppe nicht nur die sechs Ausstellungsgeschosse miteinander, sondern fungiert darüber hinaus selbst als Ausstellungsraum. Entlang ihrer Stufen sind beleuchtete Vitrinen in die Wand eingelassen. In diesen Schaunischen können Besucher Exponate aus wechselnden Sammlungsbereichen bestaunen. Die von dem Frankfurter Architekten Christoph Mäckler geplante Wendeltreppe besteht aus 85 Stufen, 30 Vitrinen und 125 Lichtern.

Fototermin auf der Kleinodientreppe: Christian Hodeige (links), und Ulrike Langbein vom Kuratorium Augustinermuseum mit Eugen-Martin-Stiftung-Chef Horst Zipse.


 
 
 
 
 
 
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